Guldholm 2018 mit älterem Baumbestand und (später aufgeschichteten) Unterwasser-Steinhaufen:

 

Luftbild von 2011:

Alte Postkarte mit dem Blick auf die Halbinsel Guldholm von Westen aus. Der tiefergelegene, nach links verlaufende ehemalige Gartenbereich ist dort noch ohne Baumbestand. Nur am höher gelegenen Ostteil befinden sich einige Bäume. Das nördliche Ufer der Halbinsel zeichnet sich erst bei genauem Hinschauen durch einen sehr feinen, nach links im Schilf verschwindenden Wasserstreifen ab. Im Osten (rechts neben der Baumgruppe) ist die Wasserfläche des großen Langsees sichtbar. Im Süden ist die Ausstülpung des kleinen Langsees gut erkennbar (oberhalb der Bucht zu Füßen des Fotografs). Diese Ausstülpung wurde nach Osten vermutlich als Graben fortgeführt und könnte auch schon vorher als natürliches Fließgewässer existiert haben. Im Hintergrund sieht man auch die Kate Güldenholm, die am Nordufer des Langsees liegt. Sie war über eine Furt und später sogar mit einer kleinen Personenfähre mit der Halbinsel verbunden: